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Stadt- und Landkreis-Delegation gratuliert der neuen ÖDP-Vorsitzenden

Charlotte Schmid kämpft für Existenzgrundlagen

Eine Delegation aus dem Landkreis und der Stadt Passau gehörte zu den ersten Gratulanten, die der neuen ÖDP-Bundesvorsitzenden einen guten Start wünschten. Beim ÖDP-Bundesparteitag am 3. Oktober in Würzburg wählten die rund 200 Delegierten die 45-jährige Charlotte Schmid (3.v.l.) aus Poing im Landkreis Ebersberg zur neuen Parteichefin. Zu den ersten Gratulanten gehörten (von links): Bezirksrat Urban Mangold, Kreisvorstandsmitglied Maria Schöfberger aus Haarbach, Kreisrätin und Landesvorsitzende Agnes Becker aus Wegscheid sowie Ursula und Jörn Rüther aus Passau.

„Ich stehe für gesunde Luft, reines Wasser und besseren Klimaschutz. Nur eine Politik, die unseren Kindern diese Existenzgrundlagen sichert, ist heute noch verantwortbar. Doch nicht einmal der Ausbruch des grausamen Kriegs in der Ukraine und die dadurch ausgelöste akute Energiekrise konnten die Bundesregierung dazu bringen, das längst fällige Tempolimit auf Autobahnen durchzusetzen. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie allgegenwärtiger Lobbyismus der Allgemeinheit massiv schadet“, sagte Schmid und erntete hierfür auch den Beifall der Passauer ÖDP-Delegation.

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